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"Soiree gothique" (UA Ultraschall Festival, 24.01.2021) 

„In Eva Resch stand eine Solistin zur Verfügung, die dieser Musik enorme Vitalität zu Verleihen imstande ist. Virtuos, mit vielen vokalen Facetten changiert die Sopranistin zwischen Chaos und Erregung, Seufzen und Sehnen, Obsession und Intimität (…) Zumal die aufbrausenden Passagen in Dündars „Soiree“ gelingen Resch höchst beeindruckend. Aber auch die verführerischen, oszillierenden Momente muten bei ihr an wie der sagenhafte Gesang der Sirenen (…) Eine brillante Darbietung (…)“ 

(Opernwelt, März 2021)

„Winterreise“  (Warfleth, 11.02.2019)

 

„Die Spannung im Raum scheint wie mit Händen greifbar zu sein, als sie gemeinsam mit ihrem pianistischen Begleiter Eric Schneider die unendliche Verlorenheit, dieses Getriebensein, die schönen Erinnerungen und zugleich die gegenwärtige schier bodenlose Hoffnungslosigkeit des einsamen Wanderers in kaum noch steigerbaren Klangbildern vorträgt. Das ist grandios. (…) Resch, die äußerst feinfühlig zwischen dramatischem Ausdruck und lyrischem Zartgefühl zu wechseln weiß, wirkt bei jedem einzelnen Ton. Jeder eindringlich geäußerten Emotion und Expressivität gänzlich authentisch.“ 

(Bremer Nachrichten, 13. Februar 2019) 

"The damned and the saved" (UA Münchener Biennale, 15.05.2022)

"Eine unkontrollierbare Kraft geht von diesen Frauen aus, die sich gebärden wie wilde Tiere, zurückgezogen in den letzten Winkel ihrer selbst, gefangen in einer, wie es in Pat To Yans Libretto heißt: Hölle ohne Ende (...) Die Darstellerinnen spielen durchweg großartig. Vor allem, wie sie Schmerz verkörpern, ist beeindruckend. Und die Inszenierung von Regisseurin Sandra Strunz und Choreograph Ted Stoffer verlangt ihnen einfach alles ab, neben stimmlichem Können vor allem Akrobatik und viel, viel Schweiß."  

(BR Klassik, 16.05.2022)

"Im Zentrum stehen zwei Frauen, verkörpert jeweils von einer Sängerin und einer Schauspielerin, geschunden und gequält in den Verliesen des Systems - im ersten Bild eine der besten Darstellungen politischer Gewalt, die es je auf der Opernbühne gab."

(Süddeutsche Zeitung, 16.05.2022)

"Zwei Sängerinnen (stimmlich wie darstellerisch hervorragend: Johanna Greulich und Eva Resch) doppeln die beiden Protagonistinnen als Echos von Danas und Saras Seelenzuständen"  

(nmz, 16.05.2022)

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„Rstfsui…!“ (Kulturherbst, ....) 

 

„Schneider hatte mit Eva Resch die ideale Interpretin für seine sechs kleinen Kompositionen „für Stimme allein“ gefunden und die Sopranistin kostete alle Varianten und Facetten der modernen Miniaturen bis zur Neige aus – zum spürbaren Vergnügen der Zuhörer. Mal fast meditativ-getragen, mal temporeich und expressiv, mal mit mitreißender Stimmakrobatik und einem Gestik- und Mimikspiel von höchster Ausdruckskraft setzte sie das um, was der Würzburger Komponist zu seinen Stücken vorgegeben hatte, und zwar so, dass nach der witzig-naturalistischen Schlussszene „Fliege“ ein Applaus losbrach, der jedem Rockkonzert Ehre gemacht hätte…“

(Mainpost, …) 

„Eden“ 

 

"Von Schneider energisch unterstützt, formt Resch die Lieder wie mit dem Stichel, verbindet Intensität mit interpretatorischer Genauigkeit."

(Fono Forum, August 2019) 

 

"Ihr farbenreicher, in den Valeurs stark differenzierender Sopran besitzt ein aufgeraunten Timbre, das - auf der Basis exzellenter Textausdeutung - Zärtlichkeit mit avantgardistischer Kühle verbindet (...) Dabei kann sich Eva Resch auf einen exzellenten Pianisten stützen"

Opernwelt, August 2019

 

"Hier widmet sich die junge, extrem begabte Sopranistin schwülen Stoffen, in Töne gesetzt von Webern, Ullmann, Schönberg und Schreker. Hinreißend!"

Die Deutsche Bühne, Dezember 2019

 

"Beide sind hier Ideal aufeinander abgestimmt, es gelingt ihnen immer wieder für jedes einzelne Lied einen individuellen Klang zu finden. Ein ganz großer Wurf."

Ihr Opernratgeber, Juni 2019

 

"... her enunciation is excellent, she is expressive with words and she can sing wonderful pianissimos. Eric Schneider takes care of the intricate piano parts with great confidence."

Music Web International, August 2019